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Das richtige Zeitmanagement beim Lernen

14. Dezember 2017 – Zu viel zu tun und die Zeit ist knapp? Diese Tipps können helfen, die verfügbare Zeit zu strukturieren und am Ende alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

1. To-Do-Liste

Der Schlüssel zum richtigen Zeitmanagement ist, zu wissen, was genau man in seiner begrenzten Zeit unterbringen muss. Welches Projekt ist wann fällig? An welchem Tag ist die Klausur und wann muss ich arbeiten? Ein guter Überblick ist wichtig.

Dafür sind viele Methoden geeignet – To-Do-Listen, Kalender, Apps, Google Calender oder Bullet Journals. Wichtig ist nur, dass man es aufschreibt. Niemand kann alles im Kopf behalten.

2. Eigene Deadlines setzten

Oftmals verschiebt man Wichtiges gerne auf den letzten Drücker. Eine Lösung: Setzte Dir selbst eine Deadline. Deine Hausarbeit muss in drei Wochen fertig sein? Setze Dir als Ziel, sie in zwei Wochen fertig zu haben und versuche, Dich daran zu halten. Das gibt Dir genug Zeit, noch etwas zu ändern oder zu korrigieren.

3. Welche Prioritäten?

Manchmal hat man zu viel zu tun, und man weiß nicht, wo man anfangen soll. Auch dafür gibt es einen Trick – setze Prioritäten. Die Abbildung zeigt, wie das aussehen kann. Man organisiert seine Prioritäten danach, wann sie fertig sein müssen und wie lange es dauert, sie fertig zu stellen. Dann fällt die Entscheidung leichter, womit man anfängt.  

4. Routine

Strukturiere Dein Studium durch. Plane jeden Montag, das eine Fach zu lernen, dienstags das andere Fach. Wenn Du es schaffst, eine Routine einzuführen, ist das die halbe Miete.

5. Nutze Leerzeiten

Du brauchst 20 Minuten mit dem Bus zur Hochschule? Deine Mittagspause geht noch eine Weile, und Du weißt nicht genau, was Du tun sollst? Nutz diese Leerzeit, um Dein Skript durch zu lesen, Karteikarten zu lernen oder Aufgaben zu rechnen.

6. Konzentration ohne Ablenkung

Trage Dir Pausen in Deinen Planer ein. Wenn Du lernst, versuche Dich nicht ablenken zu lassen. Lege Dein Handy weg und behalte nur das Nötigste bei Dir. Sobald Du eine Pause machst, kannst du mit gutem Gewissen ans Handy und auf Nachrichten antworten.

 

Text und Grafik: Leon Merkert, Foto: Archiv