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Studienanfänger der GGS starten ins neue Semester

12. Oktober 2017 – Vollzeit Arbeiten und an den Wochenenden in Vorlesungen sitzen? Studierende der German Graduate School (GGS) scheuen diese Doppelbelastung nicht. Ihr Ziel: mit dem berufsbegleitenden Masterstudium durchstarten.

Das Portfolio der privaten Business School wächst. Im Studiengang Master of Science in Management kann man in diesem Semester zum ersten Mal den neuen Schwerpunkt Vertriebsmanagement wählen. Die GGS reagiert damit auf die hohe Nachfrage nach Vertriebsexperten aus der regionalen Wirtschaft. Das Hochschulportal hat die Erstsemester in ihrer ersten Studienwoche getroffen.

 

 

Marcel Ruschel, M.Sc. Vertriebsmanagement

Mit einem Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftlehre startet Marcel Ruschel bei einem Energieversorger ins Berufsleben. Später wechselt er dort in den Vertrieb. Durch ein Studium in diesem Bereich könnte er seiner Expertise vertiefen, keine Frage. Aber für ein Masterstudium alles aufgeben? „Das kam für mich nicht in Frage. Dafür habe ich mir schon zu viel aufgebaut“, sagt Marcel. Ein berufsbegleitendes Studium sei ideal, der neue Schwerpunkt Vertriebsmanagement perfekt. „Die GGS wirkt auf mich modern und innovativ. Das passt gut zu mir.“


Tim Ballenberger, M.Sc. Vertriebsmanagement

Der Wirtschaftsingenieur Tim Ballenberger hat von seinem Arbeitgeber vom Masterstudium an der GGS erfahren. Ihm gefallen das berufsbegleitende Modell und der Rhythmus von Präsenztagen an den Wochenenden. „Das traue ich mir zu.“ Auch wenn er noch nicht abschätzen kann, wie sich sein Alltag aus Studium und Arbeit einpendeln wird, rät er allen: „Man soll sich davon nicht abschrecken lassen, sondern mutig sein und sich darauf einlassen.“


Thomas Henties, M.Sc. Innovations- und Technologiemanagement

Nach seinem Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen will Thomas Henties erst einmal in die Industrie. „Für einen Master war ich zu dieser Zeit nicht bereit“, sagt er. Jetzt sei es anders. „Ich will Neues dazulernen. Die Studieninhalte interessieren mich sehr. Es ist genau das, was ich möchte.“ Das Maschinenbauunternehmen, in dem er arbeitet, schaut auf eine lange Firmengeschichte zurück. Thomas: „Mein Unternehmen lebt von Innovationen und von der Entwicklung neuer Produkte. Da möchte ich auch meinen Beitrag leisten und den Entwicklungsprozess ein Stück begleiten.“


Text und Fotos: Sarah Arweiler