Würth Studenten bereit für Studienbeginn in Louisville | hochschulenhoch3

Bereit für den Studienbeginn in Louisville

2. Mai 2017 – Vor ihnen liegen knapp 14 spannende und arbeitsintensive Monate. 16 Studienanfänger treffen sich zum ersten Mal bei Würth in Gaisbach. Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen an der Akademie Würth Business School den Master of Business Administration absolvieren. Bei der Kickoff-Veranstaltung des neuen Semesters informiert Ralf Dillerup, Professor für Strategic Management, den Kurs über den Verlauf. 

Sprung über den großen Teich

Das Highlight des Studiums kommt gleich zu Anfang: Im Juni werden sie gemeinsam für fünf Wochen an die Partneruniversität Louisville in den USA reisen. Der zweite Aufenthalt folgt gegen Ende des Studiums 2018. Für viele Studierende ist das der Hauptgrund, weshalb sie sich für den englischsprachigen MBA an der Akademie Würth Business School entschieden haben. Die kurze Studiendauer ist ein weiterer.

Professor Ralf Dillerup wählt für die Studierenden deutliche Worte: „Für Sie ist viel Vorarbeit zu leisten, bevor es nach Louisville geht. Nehmen Sie das ernst. Die letzten Jahre haben gezeigt: Wer erst in den USA damit beginnt, wird unter enormen Zeitdruck geraten.“ Gespannte Stille im Konferenzraum. Sie wissen, worauf sie sich einlassen. Bei allem Respekt vor dem Studium – wenn sie schon in Louisville sind, muss auch Zeit für Kulturelles sein, da sind sich alle einig. Zur gleichen Zeit treten U2 auf. „Gehen wir dort hin?“, fragt Sabrina Maier ihre Kommilitonen.

Netzwerke bilden

Fabian von Kleinsorgen ist bereit – für ihn kann das Studium beginnen. Er hat bereits einen Bachelorabschluss in International Business Management in der Tasche. Für ihn war klar, dass er noch einen Master machen wird. Das Konzept des MBA an der Würth Business School hat ihn überzeugt: „Hier sind wir mit dem USA-Aufenthalt nach knapp 14 Monaten durch, und das auch noch berufsbegleitend. Das finde ich super“, sagt er. Er ist darauf eingestellt, dass diese Zeit kräftezehrend sein wird. Was erwartet er noch vom Studium? „Mir ist wichtig, mich mit klugen, interessierten Leuten aus anderen Unternehmen zu vernetzten.“ 

Direkt im Anschluss an die Sitzung treffen sich die Neuen mit ihren Kommilitonen des Vorjahres, um sich über das Studium auszutauschen. Der wichtigste Tipp für die Studienanfänger: „Seid vor den Gruppenarbeiten immer vorbereitet. Wer keine Ahnung vom Stoff hat, kriegt Druck von den anderen.“ Alles in allem sei das Studium zu schaffen, wenn man nicht den Fehler mache, es auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Studienanfänger interessieren sich für das Wohnheim und den Campus in Louisville.


Text und Foto: Sarah Arweiler